„Jeder kann jeden schlagen“

Fünf Fragen an… Kai Robin Schneider

Kai Robin Schneider verstärkt seit dem Sommer die Abwehr der Oberliga-Mannschaft. Der 23-Jährige wechselte vom SV Sonsbeck zum 1. FC Kleve und ist mittlerweile eine feste Größe in der Abwehr. In dieser Saison hat Schneider bereits 20 von 21 Spielen absolviert. Im FC Aktuell-Interview verrät er unter anderem, warum er sich für den FCK entschied. 

Nach 21 gespielten Spielen habt Ihr derzeit 15 Punkte Vorsprung auf die Gefahrenzone. Ist ein möglicher Abstieg in der Kabine noch ein Thema? 

Kai Robin Schneider: Wir werden uns natürlich erst richtig sicher sein, wenn auch rechnerisch alles durch ist, aber ein wirklich großes Thema ist ein möglicher Abstieg nicht. Da sind wir schon selbstbewusst genug zu sagen, dass wir den Klassenerhalt aus eigener Kraft schaffen werden. Solange wir wie bisher von Spiel zu Spiel schauen und in jedem einzelnen Spiel alles geben.

Euer heutiger Gegner, die Sportfreunde Baumberg, rangieren zwar sechs Plätze, haben aber nur zwei Punkte mehr. Sind die Teams im Mittelfeld der Oberliga spielerisch wirklich so nah beieinander und was erwartest Du heute von Baumberg? 

Schneider: Ja, die Oberliga ist eine sehr ausgeglichene Liga, da kann jeder jeden schlagen. Baumberg ist spielerisch stark und individuell sehr gut besetzt.

Du bist erst im Sommer vom SV Sonsbeck zum 1. FC Kleve gewechselt. Wieso hast Du dich für diesen Schritt entschieden?

Schneider: Ich hatte sehr gute Gespräche mit Hans Noy. Darüber hinaus ist Umut Akpinar ein sehr guter Trainer und ich wollte unbedingt wieder in der Oberliga spielen. Der 1. FC Kleve ist als Verein sehr gut aufgestellt und bietet ein tolles Umfeld. Zudem kannte ich auch schon ein paar Spieler und war mir sicher, dass eine gute Atmosphäre im Team herrscht.

Welche Ziele verfolgst Du mit dem 1. FC Kleve?

Schneider: Ich möchte einfach nur möglichst viele Spiele gewinnen und somit den größtmöglichen Erfolg mit der Mannschaft feiern.  

Mit 23 Jahren gehörst Du zu den Jüngsten im Team. Wie würdest Du dich selbst als Spielertyp und deine Rolle in der Mannschaft beschreiben?

Schneider: Ich finde es immer schwer sich selbst zu beschreiben. Ich versuche einfach immer mein Bestes zu geben und somit meinen Beitrag zum Erfolg der Mannschaft zu leisten.

Zurück